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		<title>Werkzeuge on Feedflucht – Der Weg aus dem Tunnel</title>
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		<description>Recent content in Werkzeuge on Feedflucht – Der Weg aus dem Tunnel</description>
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			<lastBuildDate>Thu, 01 Oct 2026 21:05:00 +0200</lastBuildDate>
		
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				<title>Freie Software auf Mac und Windows: Du kriegst dein Leben zurück, nicht ein neues Betriebssystem</title>
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				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 20:05:00 +0200</pubDate>
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				<description>&lt;p&gt;Willkommen im Kapitel Werkzeuge. Bevor es mit Feedreadern, Browsern und Passwortmanagern losgeht, kläre ich die Frage, die am Anfang jeder FOSS-Reise steht und am häufigsten falsch beantwortet wird: &lt;strong&gt;Brauche ich dafür Linux?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nein. Das ist das wichtigste Versprechen dieses Kapitels, und es ist mir ernst: Du kriegst dein Leben zurück, nicht ein neues Betriebssystem. Der Mac oder der Windows-Rechner, auf dem du gerade liest, ist völlig ausreichend. Freie Software ist ein Installationspaket, keine Kündigung.&lt;/p&gt;</description>
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				<title>Feedreader einrichten: Nachrichten abonnieren statt folgen</title>
				<link>https://feedflucht.org/werkzeuge/feedreader/</link>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 20:15:00 +0200</pubDate>
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				<description>&lt;p&gt;Wenn ich in der ganzen Serie ein Werkzeug benennen sollte, das meinen Alltag am meisten verändert hat, ist es nicht das Lösch-Werkzeug, sondern das Lese-Werkzeug: der &lt;strong&gt;Feedreader&lt;/strong&gt;. Er ist die Antwort auf die Frage, die nach jedem Ausstieg bleibt: Woher kriege ich jetzt meine Nachrichten? Und er ist gleichzeitig das Gegenstück zu jedem Algorithmus-Feed, denn er macht das Gegenteil von allem, was du in den Tunnel-Artikeln gelesen hast.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das Grundprinzip heißt &lt;strong&gt;RSS&lt;/strong&gt;. Fast jede Website, jede Zeitung und jeder Blog bietet einen sogenannten &lt;strong&gt;Feed&lt;/strong&gt;, das ist eine automatische Übersicht aller neuen Beiträge. Der Feedreader schaut bei all deinen Feeds vorbei, sammelt die neuen Artikel ein und legt sie dir in einer Liste vor. Statt zu folgen, abonniert du. Der Unterschied klingt klein und ist der Kern der Sache: Ein Abo endet, wenn du es kündigst, und es zeigt, was der Verlag geschrieben hat, nicht das, was eine Maschine für dich hält.&lt;/p&gt;</description>
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				<title>Sichere Browser: Firefox, der Werbeblocker und die Frage nach der Suchmaschine</title>
				<link>https://feedflucht.org/werkzeuge/browser/</link>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 20:25:00 +0200</pubDate>
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				<description>&lt;p&gt;Der Browser ist deine persönliche Tür zum Internet, geöffnet zu allem, was du gelesen hast. Und weil er die Tür ist, wird dort eifrig protokolliert: von manchen Seiten, von manchen Werbenetzwerken und von manchen Browser-Herstellern selbst. In diesem Artikel geht es um die Frage: Wer steht in deiner Tür, und wie bekommt man ihn weg?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Meine Antwort in einem Satz: &lt;strong&gt;Firefox als Haupt-Browser, uBlock Origin als Türsteher, eine Suchmaschine, die nicht mitschreibt.&lt;/strong&gt; Warum genau diese Kombination, erkläre ich jetzt, und ich bin dabei ehrlicher als mancher Ratgeber, denn auch bei Browsern gibt es keine Wahl ohne Abstriche.&lt;/p&gt;</description>
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				<title>Passwortmanager: Ein Tresor für alle Schlüssel, und der Zettel vom Monitor muss weg</title>
				<link>https://feedflucht.org/werkzeuge/passwortmanager/</link>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 20:35:00 +0200</pubDate>
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				<description>&lt;p&gt;Ich arbeite in einer Verwaltung, und ich habe in meinem Arbeitsleben Dinge über Passwörter gelernt, die ich nicht erzählen darf, und eine Sache, die ich erzählen muss: &lt;strong&gt;Der gelbe Zettel am Monitor ist kein Passwortmanager.&lt;/strong&gt; Er ist eine Einladung. Und die zweitgebräuchlichste Form der Einladung ist beinahe schlimmer: ein Passwort, das auf allen Seiten dasselbe ist.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das ist der Punkt dieses Artikels. Das Risiko ist nicht, dass ein Tresor geknackt wird, das passiert so gut wie nie. Das Risiko ist die &lt;strong&gt;Passwort-Wiederverwendung&lt;/strong&gt;: Wenn ein kleiner Dienst gehackt wird, auf dem du dich mit dem Passwort angemeldet hast, das du überall benutzt, probieren Angreifer diese Kombination automatisch bei den großen Portalen aus, E-Mail, Shops, Banking. Diese Angriffe laufen automatisiert, sekündlich, weltweit. Ein einziges ausgeliehenes Passwort öffnet alle Türen, und du erfährst es von keiner davon.&lt;/p&gt;</description>
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				<title>Office ohne Konzern: LibreOffice im Alltag, und wie du mit Word-Dateien friedlich koexistierst</title>
				<link>https://feedflucht.org/werkzeuge/office-software/</link>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 20:45:00 +0200</pubDate>
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				<description>&lt;p&gt;Ich muss es vorweg sagen, weil es zur Ehrlichkeit dieser Serie gehört: Ich schreibe diesen Artikel beruflich an einem Rechner, auf dem Microsoft Office läuft, und ich öffne dort täglich Word-Dokumente mit amtlichen Vermerken. Die Behörde schreibt vor, was auf den Dienstgeräten läuft, und das ist eine Realität, gegen die kein freies Paket ankommt. Aber zu Hause, und überall da, wo ich selbst bestimme, läuft seit Jahren LibreOffice. Und das ist keine Askese, das ist eine Erlaubnis.&lt;/p&gt;</description>
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				<title>Bildbearbeitung mit freier Software: GIMP für alles, Krita fürs Malen, darktable für Fotos</title>
				<link>https://feedflucht.org/werkzeuge/bildbearbeitung/</link>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 20:55:00 +0200</pubDate>
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				<description>&lt;p&gt;Ob Google-Karten mit Reviews, oder Fotos vom Kindergeburtstag, oder die Bilder für den Blog: Irgendwann nach dem Ausstieg aus den Plattformen steht die Frage, womit man eigentlich Bilder bearbeitet, wenn nicht mit der Cloud-Software des Konzerns. Die Antwort ist eine der schönsten Erfolgsgeschichten freier Software, denn die freien Bildprogramme sind seit Jahren so reif, dass die Frage nicht mehr lautet: Geht das? Sondern nur noch: Welches?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ich mache es einfach und stelle dir die vier vor, die dieses Kapitel abdecken, mit einer Empfehlung, womit du anfangen solltest, und mit der einzigen Erklärung, die am Anfang wirklich zählt: den Ebenen.&lt;/p&gt;</description>
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				<title>Video- und Audioschnitt mit freier Software: Audacity, Kdenlive, Shotcut und OBS</title>
				<link>https://feedflucht.org/werkzeuge/video-audio-schnitt/</link>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 21:05:00 +0200</pubDate>
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				<description>&lt;p&gt;Ehrlich vorweg, weil diese Serie Wahrheiten über den Verfasser nicht scheut: Ich habe selbst eine Weile mit dem Gedanken gespielt, einen Podcast zu machen, ich habe Schnittsoftware installiert, Aufnahmetasten gedrückt und einen Testclip geschnitten, und ich habe dabei vor allem eines bemerkt, dass ich an der Technik bastle, statt etwas zu sagen. Für mich war das die Erkenntnis: Mein Medium ist das Schreiben. Aber genau deshalb weiß ich, wie diese Werkzeuge sich anfühlen, und für dich kann die Rechnung anders aussehen, vielleicht willst du Familienvideos ordentlich schneiden, einen Vereinspodcast aufnehmen oder die Stimme der Oma aus alten Kassetten retten. Hier sind die freien Werkzeuge dafür.&lt;/p&gt;</description>
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