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		<title>Feedflucht – Der Weg aus dem Tunnel</title>
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		<description>Recent content on Feedflucht – Der Weg aus dem Tunnel</description>
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			<lastBuildDate>Fri, 02 Oct 2026 09:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
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				<title>Doomscrolling: Warum mein Daumen um 23 Uhr noch gewischt hat</title>
				<link>https://feedflucht.org/tunnel/doomscrolling-warum-dein-daumen-um-23-uhr-noch-wischt/</link>
				<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/tunnel/doomscrolling-warum-dein-daumen-um-23-uhr-noch-wischt/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Ich fange mit einer Wahrheit an, die mir erst spät klargeworden ist: &lt;strong&gt;Ich war der perfekte Nutzer.&lt;/strong&gt; Neugierig, technikbegeistert, gerne mittendrin. Genau der Mensch, den soziale Netzwerke lieben. Und deshalb ist meine Geschichte auch deine Chance: Wenn ich da rausgekommen bin, kommst du auch raus.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Mein Name ist Markus. Ich bin Pappa, arbeite in einer Verwaltung, fahre mit dem Pedelec ins Büro und mag mein Leben. Und ich bin schon sehr lange im Internet. Tatsächlich so lange, dass ich dir zuerst erzählen muss, wie das Internet aussah, als ich es betreten habe. Denn genau dort beginnt alles.&lt;/p&gt;</description>
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				<title>Wie soziale Medien dich abhängig machen – und warum das Methode ist</title>
				<link>https://feedflucht.org/tunnel/wie-soziale-medien-abhaengig-machen/</link>
				<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/tunnel/wie-soziale-medien-abhaengig-machen/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Ich saß nachts um halb eins auf dem Sofa. Draußen war es still, das Handy leuchtete. Ich wollte nur &amp;ldquo;noch kurz&amp;rdquo; nachschauen, was es Neues gibt. Aus fünf Minuten wurden vierzig. Und wenn ich ehrlich bin: Eigentlich hatte ich gar kein Ziel. Ich habe einfach gescrollt, gescrollt, gescrollt.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das bin ich, Markus. Ich bin kein Stubenhocker und kein Technik-Verweigerer – ich fahre mit dem Pedelec zur Arbeit, ich sitze im Büro vor einem Bildschirm, ich mag Technik. Und trotzdem habe ich jahrelang abends im Feed gehangen, ohne zu wissen, warum es so schwer ist, das Ding wegzulegen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Heute weiß ich: Es lag nicht an mir. Und wenn du dich im Feed wiederfindest, liegt es auch nicht an dir. Es liegt an einer sehr gut durchdachten Maschinerie. In diesem Artikel erkläre ich dir, wie diese Maschinerie funktioniert – in einfacher Sprache, ohne Fachchinesisch, und wo Fachbegriffe auftauchen, übersetze ich sie dir. Denn eines vorweg:&lt;/p&gt;</description>
			</item>
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				<title>Der Tunnel Twitter/X: Wie der lauteste Marktplatz des Internets zum Empörungs-Karussell wurde</title>
				<link>https://feedflucht.org/tunnel/der-tunnel-twitter-x/</link>
				<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/tunnel/der-tunnel-twitter-x/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Von allen Tunneln, über die ich in diesem Kapitel schreibe, ist dieser der lauteste. Facebook hält dich mit Vertrauten fest, Instagram mit schönen Bildern, LinkedIn mit deiner Karriere. X, früher Twitter, hält dich mit etwas anderem fest: &lt;strong&gt;mit der Empörung.&lt;/strong&gt; Du gehst hin, um kurz die Nachrichten zu checken, und kommst eine Stunde später wieder raus, wütend auf drei verschiedene Personengruppen, deren Namen du dir nicht merken kannst.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ich war viele Jahre auf Twitter, wie fast alle, die im Netz zu Hause waren. Nachrichten, Fachdiskussionen, schnelle Pointen. In diesem Artikel beantworte ich dir zwei Fragen: &lt;strong&gt;Warum ist dieser Ort so laut geworden?&lt;/strong&gt; Und: &lt;strong&gt;Was passiert dort mit deiner Zeit und deinen Daten?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			</item>
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				<title>Anschluss finden: Wie Vereinsamung funktioniert, wo man sich selbst einsperrt, und wie man wieder auf Menschen zugeht</title>
				<link>https://feedflucht.org/anschluss/anschluss-finden/</link>
				<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/anschluss/anschluss-finden/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Ehrlichkeit vorweg, denn sie gehört zu dieser Serie wie der rechthaberische Nachbar zum Kleingarten: Diesem Artikel fehlt die übliche Zutat, die eigene Geschichte. Ich habe dieses Problem nie in dieser Tiefe gehabt, und ich tue auch nicht so, als wäre es anders. Was dich stattdessen erwartet, ist ein Werkstattbericht über eine Maschine, die still ist, gut geschmiert und Millionen Menschen vertraut: die Vereinsamung. Man kann sie auseinandernehmen, und das tue ich jetzt, denn Vereinsamung ist kein Charakterfehler und kein Schicksal, sondern eine Mechanik. Und Mechaniken kann man reparieren.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
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				<title>Freiland: Was du mit der wiedergewonnenen Zeit machst</title>
				<link>https://feedflucht.org/freiland/freiland/</link>
				<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
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				<description>&lt;p&gt;Diese Webseite hat dich aus dem Tunnel geholt, durch den Ausstieg, über die Alternativen, durch die Werkzeugkiste und bis zur Tür, an der es um Menschen ging. Und jetzt, am Ende der Reise, kommt die vielleicht wichtigste Wahrheit der ganzen Feedflucht: &lt;strong&gt;Draußen wartet kein Paradies. Draußen wartet ein Garten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ein Garten ist kein Feed. Er hat Unkraut, Wetter, Jahreszeiten und Sommer. Er verspricht kein Glücksgefühl, er bietet Fläche. Und genau das ist die Pointe: Die gewonnene Zeit ist keine Belohnung, die automatisch etwas Gutes tut, sie ist Fläche, und was darauf wächst, entscheidest du.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
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				<title>Freie Software auf Mac und Windows: Du kriegst dein Leben zurück, nicht ein neues Betriebssystem</title>
				<link>https://feedflucht.org/werkzeuge/freie-software-mac-windows/</link>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 20:05:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/werkzeuge/freie-software-mac-windows/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Willkommen im Kapitel Werkzeuge. Bevor es mit Feedreadern, Browsern und Passwortmanagern losgeht, kläre ich die Frage, die am Anfang jeder FOSS-Reise steht und am häufigsten falsch beantwortet wird: &lt;strong&gt;Brauche ich dafür Linux?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nein. Das ist das wichtigste Versprechen dieses Kapitels, und es ist mir ernst: Du kriegst dein Leben zurück, nicht ein neues Betriebssystem. Der Mac oder der Windows-Rechner, auf dem du gerade liest, ist völlig ausreichend. Freie Software ist ein Installationspaket, keine Kündigung.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
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				<title>Facebook ersetzen: Es gibt keinen einen Ersatz, aber ein besseres Paket</title>
				<link>https://feedflucht.org/alternativen/facebook-ersetzen/</link>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 20:00:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/alternativen/facebook-ersetzen/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Die häufigste Frage, die ich seit meinem Facebook-Ausstieg höre, ist nicht „Wie hast du das gelöscht?“, sondern „Und was nimmst du stattdessen?“. Die ehrliche Antwort fällt vielen zu kurz aus: &lt;strong&gt;Nichts.&lt;/strong&gt; Ich habe Facebook nicht durch ein anderes Netzwerk ersetzt, sondern durch ein Paket aus mehreren kleinen Werkzeugen. Und genau das ist die gute Nachricht, denn dieses Paket passt sich mir an, und nicht ich ihm.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Warum das so ist, verdient einen eigenen Artikel, denn hinter der Frage steckt ein Missverständnis: Du ersetzt Facebook nicht durch eine Seite, die alles kann, so wie du einen Zementsack nicht durch einen anderen Zementsack ersetzt, wenn das Problem ist, dass du eigentlich einen Garten anlegen willst.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
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				<title>Der Tunnel Facebook: Warum er so gefährlich ist und was mit deinen Daten passiert</title>
				<link>https://feedflucht.org/tunnel/der-tunnel-facebook/</link>
				<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/tunnel/der-tunnel-facebook/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Im ersten Artikel habe ich dir die Maschinerie gezeigt, die in sozialen Medien tickt: Dopamin, Endlos-Scrollen, Algorithmen. Das gilt für viele Plattformen. Aber jetzt möchte ich auf die Baustelle schauen, die ich selbst am besten kenne – und die für viele von uns die größte war: &lt;strong&gt;Facebook&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Warum ausgerechnet Facebook? Weil es die Erfindung ist, die all diese Maschinerie groß gemacht hat, und weil es eine Besonderheit hat, die keine andere Plattform so hat: &lt;strong&gt;Dort sind deine echten Menschen.&lt;/strong&gt; Deine Familie, deine Schulfreunde, dein Verein. Der Tunnel von Facebook ist deshalb kein Zeitvertreib, den man einfach weglegt – es ist ein Tunnel mit lauter vertrauten Gesichtern an den Wänden.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;In diesem Artikel beantworte ich dir zwei Fragen: &lt;strong&gt;Was macht Facebook so gefährlich?&lt;/strong&gt; Und: &lt;strong&gt;Was passiert eigentlich mit den Daten, die dort gesammelt werden?&lt;/strong&gt; Die zweite Antwort ist – das sage ich vorweg – die unangenehmere von beiden.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
			<item>
				<title>X verlassen (Twitter): Archiv sichern, Tweets aufräumen und das Konto endgültig löschen</title>
				<link>https://feedflucht.org/ausstieg/twitter-x-verlassen/</link>
				<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/ausstieg/twitter-x-verlassen/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Der Tunnel, um den es in diesem Artikel geht, ist der lauteste: &lt;strong&gt;X&lt;/strong&gt;, früher Twitter. Im &lt;a href=&#34;https://feedflucht.org/tunnel/der-tunnel-twitter-x/&#34;&gt;Tunnel-Artikel&lt;/a&gt; habe ich dir gezeigt, wie dort Wut zu Geld gemacht wird und warum der blaue Haken nichts mehr wert ist. Hier geht es um die praktische Frage: Wie komme ich da raus?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Vorweg die wichtigste Besonderheit, die dich bei X erwartet: &lt;strong&gt;Es gibt keinen Knopf, der „Konto löschen“ heißt.&lt;/strong&gt; X kennt nur die Deaktivierung. Sie ist der Lösch-Auftrag: Wenn du dein Konto deaktivierst und dich danach 30 Tage lang nicht einloggst, wird es endgültig gelöscht. Die eigentliche Prüfung ist also nicht das Deaktivieren, sondern die 30 Tage danach, in denen die Finger stillgehalten werden müssen. Genau darum geht es in diesem Artikel.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ich habe mein eigenes Konto so leer gemacht und gelöscht, und ich zeige dir jeden Schritt, mit allem, was ich dabei gelernt habe.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
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				<title>X ersetzen (Twitter): Mastodon, Bluesky und der beste Ersatz von allen</title>
				<link>https://feedflucht.org/alternativen/twitter-x-ersetzen/</link>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 20:25:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/alternativen/twitter-x-ersetzen/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Beim Abschied aus dem lautesten Tunnel hatte ich Glück: X ist die eine Plattform, für die es nicht nur Ersatz, sondern richtige Alternativen gibt, und sie funktionieren schon seit Jahren. Wer X verlässt, muss also nicht ins Leere gehen, er muss nur eine Entscheidung treffen: Will ich wieder einen öffentlichen Platz für Gespräche, oder wollte ich in Wahrheit nur Nachrichten lesen?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die zweite Frage kläre ich vorweg, weil sie die einfachste Antwort der ganzen Serie hat: Wer X vor allem zum Nachrichtenlesen benutzt hat, braucht keine neue Plattform, sondern einen &lt;strong&gt;Feedreader&lt;/strong&gt;. Zeitungen, Behörden und Nachrichtenmedien liefern ihre Artikel als &lt;strong&gt;RSS-Feeds&lt;/strong&gt;, das sind automatische Lieferscheine für neue Beiträge, und du bekommst sie direkt, vollständig und ohne Wut-Verstärker aufs Gerät. Mein Setup dafür steht im Kapitel über &lt;a href=&#34;https://feedflucht.org/werkzeuge/&#34;&gt;Werkzeuge&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wer aber die Gespräche vermisst, für den lohnt der Blick in zwei Richtungen.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
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				<title>Feedreader einrichten: Nachrichten abonnieren statt folgen</title>
				<link>https://feedflucht.org/werkzeuge/feedreader/</link>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 20:15:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/werkzeuge/feedreader/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Wenn ich in der ganzen Serie ein Werkzeug benennen sollte, das meinen Alltag am meisten verändert hat, ist es nicht das Lösch-Werkzeug, sondern das Lese-Werkzeug: der &lt;strong&gt;Feedreader&lt;/strong&gt;. Er ist die Antwort auf die Frage, die nach jedem Ausstieg bleibt: Woher kriege ich jetzt meine Nachrichten? Und er ist gleichzeitig das Gegenstück zu jedem Algorithmus-Feed, denn er macht das Gegenteil von allem, was du in den Tunnel-Artikeln gelesen hast.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das Grundprinzip heißt &lt;strong&gt;RSS&lt;/strong&gt;. Fast jede Website, jede Zeitung und jeder Blog bietet einen sogenannten &lt;strong&gt;Feed&lt;/strong&gt;, das ist eine automatische Übersicht aller neuen Beiträge. Der Feedreader schaut bei all deinen Feeds vorbei, sammelt die neuen Artikel ein und legt sie dir in einer Liste vor. Statt zu folgen, abonniert du. Der Unterschied klingt klein und ist der Kern der Sache: Ein Abo endet, wenn du es kündigst, und es zeigt, was der Verlag geschrieben hat, nicht das, was eine Maschine für dich hält.&lt;/p&gt;</description>
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				<title>Der Tunnel WhatsApp: Warum der harmloseste Messenger der stärkste Käfig ist</title>
				<link>https://feedflucht.org/tunnel/der-tunnel-whatsapp/</link>
				<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/tunnel/der-tunnel-whatsapp/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Nach dem Tunnel Facebook jetzt der zweite Streich – und der ist heimtückischer. Denn WhatsApp sieht auf den ersten Blick völlig harmlos aus: kein Feed, keine Werbung zwischen den Beiträgen, keine Likes. Nur Nachrichten, wie SMS, nur moderner. Ich habe lange geglaubt, WhatsApp sei das &amp;ldquo;unproblematische&amp;rdquo; Mitglied in der Meta-Familie.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dann habe ich genauer hingeschaut. Und gemerkt: WhatsApp ist der Tunnel mit den dicksten Mauern von allen. Nicht, weil er so bunt wäre wie Facebook – sondern weil er &lt;strong&gt;felsenfest in deinem Alltag verankert&lt;/strong&gt; ist. Bei dir zu Hause, in deinem Verein, in der Schule deiner Kinder: WhatsApp ist in Deutschland so selbstverständlich geworden wie früher das Telefon.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;In diesem Artikel zeige ich dir wieder beides: &lt;strong&gt;warum WhatsApp ein Tunnel ist&lt;/strong&gt; – und &lt;strong&gt;was mit deinen Daten passiert&lt;/strong&gt;. Und bei WhatsApp ist die Daten-Geschichte besonders interessant, weil dort alles mit einem großen &amp;ldquo;Aber&amp;rdquo; anfängt.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
			<item>
				<title>Instagram verlassen: Meine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum endgültigen Löschen deines Kontos</title>
				<link>https://feedflucht.org/ausstieg/instagram-verlassen/</link>
				<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/ausstieg/instagram-verlassen/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Im letzten Artikel habe ich dir gezeigt, wie du Facebook verlässt. Jetzt kommt der zweite Bewohner desselben Hauses: &lt;strong&gt;Instagram&lt;/strong&gt;. Beide gehören Meta, demselben Konzern, und sie teilen sich die Technik und die Denkweise. Deshalb wirst du hier vieles wiedererkennen, die Menüs, die Fristen, die Tricks. Das ist gut so, denn was du beim Facebook-Auszug gelernt hast, kannst du hier in halber Zeit wiederholen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Instagram ist trotzdem ein eigener Tunnel, mit einer eigenen Falle: &lt;strong&gt;Es ist für viele der Ersatz fürs Fotoalbum geworden.&lt;/strong&gt; Die schönsten Momente liegen dort, oft als einzige Kopie. Bevor du also irgendetwas löschst, gilt hier ganz besonders: erst retten, dann gehen. Ich zeige dir, wie das geht, Schritt für Schritt, mit allem, was ich beim eigenen Auszug gelernt habe.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nimm dir für den ganzen Vorgang ein paar Wochen Zeit. Das ist keine Flucht im Nachtschritt, das ist ein geplanter Auszug aus einem Bilderhaus, das dir nie gehört hat.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
			<item>
				<title>Instagram ersetzen: Pixelfed, Familienalben und Inspiration ohne Algorithmus</title>
				<link>https://feedflucht.org/alternativen/instagram-ersetzen/</link>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 20:50:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/alternativen/instagram-ersetzen/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Der Tunnel Instagram war bei mir der stillste und der verführerischste, und die Überraschung nach dem &lt;a href=&#34;https://feedflucht.org/ausstieg/instagram-verlassen/&#34;&gt;Ausstieg&lt;/a&gt; war: Von allen Tunneln fehlt er am wenigsten. Das hat einen einfachen Grund. Instagram verkaufte mir zwei Dinge, und nur eines davon brauche ich wirklich.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das eine war die echte Funktion: Fotos von Menschen, die mir etwas bedeuten. Das andere war die Maschine dahinter: die Lust, gut auszusehen, die Messung der Herzen, die Suggestion, mein Leben sei eine Collage aus Höhepunkten. Die Funktion lässt sich ersetzen. Die Maschine willst du nicht ersetzen, du willst sie loswerden, und das ist der rote Faden dieses Artikels.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
			<item>
				<title>Sichere Browser: Firefox, der Werbeblocker und die Frage nach der Suchmaschine</title>
				<link>https://feedflucht.org/werkzeuge/browser/</link>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 20:25:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/werkzeuge/browser/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Der Browser ist deine persönliche Tür zum Internet, geöffnet zu allem, was du gelesen hast. Und weil er die Tür ist, wird dort eifrig protokolliert: von manchen Seiten, von manchen Werbenetzwerken und von manchen Browser-Herstellern selbst. In diesem Artikel geht es um die Frage: Wer steht in deiner Tür, und wie bekommt man ihn weg?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Meine Antwort in einem Satz: &lt;strong&gt;Firefox als Haupt-Browser, uBlock Origin als Türsteher, eine Suchmaschine, die nicht mitschreibt.&lt;/strong&gt; Warum genau diese Kombination, erkläre ich jetzt, und ich bin dabei ehrlicher als mancher Ratgeber, denn auch bei Browsern gibt es keine Wahl ohne Abstriche.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
			<item>
				<title>Der Tunnel Instagram: Der Spiegel, in dem Jugendliche sich verlieren</title>
				<link>https://feedflucht.org/tunnel/der-tunnel-instagram/</link>
				<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/tunnel/der-tunnel-instagram/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Von allen Tunneln, über die ich in dieser Reihe schreibe, ist dieser der, der mich am meisten bedrückt. Bei Facebook und YouTube geht es um Zeit. Bei Instagram geht es um etwas anderes: &lt;strong&gt;um den Blick in den Spiegel.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ich bin Vater. Meine Kinder sind noch klein, aber ich sehe, was in den Familien um uns herum passiert: Die Älteren, Neffen, Nachbarskinder, die Teenager der Freunde, wachsen mit einem Gerät auf, das ihnen mehrfach am Tag Bilder von Menschen zeigt, die schöner, sportlicher, erfolgreicher und gleichzeitig &lt;strong&gt;unmöglicher&lt;/strong&gt; sind als jeder Mensch, den sie je auf der Straße getroffen haben. Und dieses Gerät liegt in ihrer Hosentasche, rund um die Uhr.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Instagram wird gern verharmlost: &amp;ldquo;Sind doch nur Fotos.&amp;rdquo; Ja. Genau das ist das Problem. In diesem Artikel erkläre ich dir, warum ausgerechnet ein reines Bildmedium so tief sitzt, was die ständigen Vergleiche mit Heranwachsenden machen, wie gefährlich die Bildmanipulation darin ist, und was der Konzern selbst darüber wusste, bevor es öffentlich wurde.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
			<item>
				<title>Der Tunnel TikTok: Die perfekteste Zeitmaschine, die je gebaut wurde</title>
				<link>https://feedflucht.org/tunnel/der-tunnel-tiktok/</link>
				<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/tunnel/der-tunnel-tiktok/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Ehrlichkeit vorweg: Von allen Tunneln in diesem Kapitel ist TikTok der einzige, den ich nur von außen kenne. Ich habe dort nie ein eigenes Konto gehabt. Aber ich kenne den Tunnel aus der Bahn, in der die Hälfte der Fahrgäste wischt, und von den Menschen in meinem Umfeld, die dort Stunden verbringen. Manchmal reicht das Hinsehen, und die Mechanik liegt offen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Und was ich dort sehe, ist das Vollendete. Facebook braucht deine Freunde, LinkedIn deinen Beruf, YouTube deine Suchbegriffe. TikTok braucht nichts davon. &lt;strong&gt;Der Feed kennt dich, bevor du ihn kennengelernt hast.&lt;/strong&gt; Deshalb schreibt dieser Artikel über die perfektste Zeitmaschine, die je gebaut wurde, und darüber, warum die Europäische Union zu dem Schluss kam, dass dieses Design absichtlich so gebaut ist.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
			<item>
				<title>TikTok verlassen: Videos sichern, Konto löschen und die 30 Tage durchhalten</title>
				<link>https://feedflucht.org/ausstieg/tiktok-verlassen/</link>
				<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/ausstieg/tiktok-verlassen/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://feedflucht.org/tunnel/der-tunnel-tiktok/&#34;&gt;Tunnel-Artikel&lt;/a&gt; habe ich dir gezeigt, warum TikTok die perfekteste Zeitmaschine ist, die je gebaut wurde: ein Feed, der dich versteht, bevor du ihn verstehst, und den die EU deshalb als absichtlich süchtig machend einstuft. Hier geht es um die praktische Gegenfrage: Wie komme ich da raus?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ehrlichkeit vorweg, wie immer in diesem Kapitel: Ich selbst hatte nie ein TikTok-Konto, deshalb erzähle ich dir hier keine eigenen Abschiedserlebnisse. Aber die Wege habe ich Schritt für Schritt gegen die offizielle TikTok-Hilfe geprüft, und sie funktionieren nach demselben Muster wie bei allen anderen Plattformen: erst sichern, dann aufräumen, dann löschen, dann stillhalten. Und bei TikTok kommt eine Besonderheit hinzu, über die viele stolpern: &lt;strong&gt;Der Datenexport enthält deine Videos nicht.&lt;/strong&gt; Genau darum kümmern wir uns zuerst.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
			<item>
				<title>YouTube bewusst nutzen: Ich bin geblieben, und wie das ohne Algorithmus geht</title>
				<link>https://feedflucht.org/alternativen/youtube-bewusst-nutzen/</link>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 21:15:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/alternativen/youtube-bewusst-nutzen/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Ehrlichkeit gehört zu dieser Serie, also fange ich mit dem Bekenntnis an: &lt;strong&gt;Ich bin bei YouTube geblieben.&lt;/strong&gt; Es ist der einzige Tunnel, den ich behalten habe, und zwar bewusst. Lange Videos mit echtem Inhalt haben einen Nutzen, den ich nicht missen will: die Reparaturanleitung für den Rasenmäher im Kleingarten, der Vortrag über Bezirksrecht, das Konzert aus Hamburg, das ich verpasst habe.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Der Fehler bei YouTube ist deshalb nicht das Format, sondern der Rahmen: die automatische Empfehlungsspalte, das &lt;strong&gt;Autoplay&lt;/strong&gt;, das ohne zu fragen weiterschaltet, die &lt;strong&gt;Shorts&lt;/strong&gt;, also die eingestreuten Kurzvideos, und die Anmeldefloskel, die aus jedem freien Zuschauer einen messbaren Nutzer macht. Meine Lösung war deshalb kein Auszug, sondern ein Umbau, und der sieht so aus.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
			<item>
				<title>Passwortmanager: Ein Tresor für alle Schlüssel, und der Zettel vom Monitor muss weg</title>
				<link>https://feedflucht.org/werkzeuge/passwortmanager/</link>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 20:35:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/werkzeuge/passwortmanager/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Ich arbeite in einer Verwaltung, und ich habe in meinem Arbeitsleben Dinge über Passwörter gelernt, die ich nicht erzählen darf, und eine Sache, die ich erzählen muss: &lt;strong&gt;Der gelbe Zettel am Monitor ist kein Passwortmanager.&lt;/strong&gt; Er ist eine Einladung. Und die zweitgebräuchlichste Form der Einladung ist beinahe schlimmer: ein Passwort, das auf allen Seiten dasselbe ist.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das ist der Punkt dieses Artikels. Das Risiko ist nicht, dass ein Tresor geknackt wird, das passiert so gut wie nie. Das Risiko ist die &lt;strong&gt;Passwort-Wiederverwendung&lt;/strong&gt;: Wenn ein kleiner Dienst gehackt wird, auf dem du dich mit dem Passwort angemeldet hast, das du überall benutzt, probieren Angreifer diese Kombination automatisch bei den großen Portalen aus, E-Mail, Shops, Banking. Diese Angriffe laufen automatisiert, sekündlich, weltweit. Ein einziges ausgeliehenes Passwort öffnet alle Türen, und du erfährst es von keiner davon.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
			<item>
				<title>Der Tunnel YouTube: Wenn die beste Bibliothek der Welt ein Rummelplatz ist</title>
				<link>https://feedflucht.org/tunnel/der-tunnel-youtube/</link>
				<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/tunnel/der-tunnel-youtube/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Dieser Tunnel ist der schwierigste der ganzen Reihe. Und ich beginne mit einem Geständnis: &lt;strong&gt;Ich kann dir nicht erzählen, dass YouTube schlecht ist.&lt;/strong&gt; Das wäre gelogen, und du würdest es sofort merken.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;YouTube ist die größte Wissenssammlung, die die Menschheit je gebaut hat. Ich habe dort gelernt, wie man eine Regentonne anschließt. Wie man einen defekten Thermostaten erkennt. Wie ein Kristallgitter im Metall aussieht und warum es rostet. Wenn dein Drucker streikt, dein Fahrrad klemmt, deine Waschmaschine blinkt, es gibt ein Video, das dir hilft. Für Millionen Menschen ist das keine Zeitfalle, sondern eine Abendschule.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Und genau &lt;strong&gt;das&lt;/strong&gt; ist das Perfide: YouTube ist die einzige Plattform dieser Reihe, bei der die Nützlichkeit echt ist. Bei Facebook ist der Feed die Falle. Bei YouTube ist die Bibliothek die Falle, weil im selben Gebäude auch der Rummelplatz steht, und zwischen beiden keine Tür ist, nur ein offener Durchgang, den ein Algorithmus bewacht.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;In diesem Artikel erkläre ich dir vier Dinge: die &lt;strong&gt;Vermengung&lt;/strong&gt; von nützlich und nutzlos, die &lt;strong&gt;eingestreute Werbung&lt;/strong&gt;, den &lt;strong&gt;Datenabfluss&lt;/strong&gt;, und die Frage, die am wenigsten gestellt wird und am meisten zählt: &lt;strong&gt;Wem gehören die Videos?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			</item>
			<item>
				<title>LinkedIn verlassen: Daten sichern, Kontakte exportieren und das Konto endgültig schließen</title>
				<link>https://feedflucht.org/ausstieg/linkedin-verlassen/</link>
				<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/ausstieg/linkedin-verlassen/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Ehrlichkeit vorweg: Von allen Artikeln in diesem Kapitel ist dieser der einzige, dessen Weg ich selbst nicht bis zum Ende gegangen bin. Wie ich im &lt;a href=&#34;https://feedflucht.org/tunnel/der-tunnel-linkedin/&#34;&gt;Tunnel-Artikel über LinkedIn&lt;/a&gt; geschrieben habe, habe ich mein Profil behalten und auf eine digitale Visitenkarte heruntergefahren, ohne Feed, ohne Spielereien. Für mein Berufsleben reicht mir das.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Aber ich bekomme oft die Frage: „Und wenn ich da ganz rauswill?“ Die Gründe dafür verstehe ich gut. Der ständige Benachrichtigungslärm, die Endlosschleife aus Lebenslauf-Vergleichen, die Sorge um die eigenen Daten. LinkedIn ist der einzige Tunnel, in dem du dein Arbeitsleben zur Schau stellst, und das macht den Ausstieg besonders: Du trennst dich nicht von einem Zeitvertreib, sondern von einem beruflichen Aushängeschild. Das braucht Vorbereitung, mehr als bei jedem anderen Netzwerk.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Genau deshalb bekommst du hier die komplette Anleitung. Damit ich dir jeden Klick garantieren kann, habe ich die Menüwege beim Schreiben noch einmal gegen die offizielle LinkedIn-Hilfe geprüft.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
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				<title>TikTok/Kurzvideos ersetzen: Der ehrliche Artikel, der keine App empfiehlt</title>
				<link>https://feedflucht.org/alternativen/kurzvideos-ersetzen/</link>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 21:40:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/alternativen/kurzvideos-ersetzen/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://feedflucht.org/tunnel/der-tunnel-tiktok/&#34;&gt;Tunnel-Artikel über TikTok&lt;/a&gt; habe ich geschrieben, dass es die perfekteste Zeitmaschine ist, die je gebaut wurde. Jetzt, im Kapitel der Alternativen, folgt die Konsequenz, und sie fällt kürzer und härter aus als bei allen anderen Tunneln: &lt;strong&gt;Für den Kurzvideo-Feed gibt es keine echte Alternative, und das ist kein Mangel, sondern die Antwort.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Bevor du weiterliest, die Begründung in einem Satz: Das Produkt dieser Apps ist nicht das Video. Das Produkt ist der Rhythmus, in dem du zum nächsten wischt. Und einen Rhythmus ersetzt man nicht, man beendet ihn.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
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				<title>Office ohne Konzern: LibreOffice im Alltag, und wie du mit Word-Dateien friedlich koexistierst</title>
				<link>https://feedflucht.org/werkzeuge/office-software/</link>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 20:45:00 +0200</pubDate>
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				<description>&lt;p&gt;Ich muss es vorweg sagen, weil es zur Ehrlichkeit dieser Serie gehört: Ich schreibe diesen Artikel beruflich an einem Rechner, auf dem Microsoft Office läuft, und ich öffne dort täglich Word-Dokumente mit amtlichen Vermerken. Die Behörde schreibt vor, was auf den Dienstgeräten läuft, und das ist eine Realität, gegen die kein freies Paket ankommt. Aber zu Hause, und überall da, wo ich selbst bestimme, läuft seit Jahren LibreOffice. Und das ist keine Askese, das ist eine Erlaubnis.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
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				<title>Der Tunnel LinkedIn: Wie eine gute Idee zum Marktschreier-Karussell wurde</title>
				<link>https://feedflucht.org/tunnel/der-tunnel-linkedin/</link>
				<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/tunnel/der-tunnel-linkedin/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Dieser Tunnel fällt mir am schwersten aus der Hand. Denn bei Facebook und WhatsApp musste ich nie lange überlegen, wozu sie eigentlich gut sein sollten. Bei LinkedIn ist das anders: &lt;strong&gt;Da war eine richtig gute Idee am Werk.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Idee des &lt;strong&gt;Business-Netzwerks&lt;/strong&gt;, frei übersetzt eines geschäftlichen Netzwerks, ist bestechend schlicht. Ein Kontaktbuch für das Arbeitsleben. Mein Lebenslauf liegt dort, Menschen aus meiner Branche finden mich, ich finde sie. Wenn ich einen Job suche oder besetze, frage ich hier. Und der vielleicht wertvollste Teil: &lt;strong&gt;Erfahrungsaustausch&lt;/strong&gt;. Menschen, die denselben Beruf ausüben, dieselben Probleme lösen, dieselben Fehler schon gemacht haben, erzählen einander, was funktioniert. So wie sich Handwerker im Baumarkt Tipps geben, nur eben digital und über Firmengrenzen hinweg.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ich arbeite selbst in einer Verwaltung, und ich sage dir: So ein Austausch ist Gold wert. Die Idee, ihn zu haben, war klug. Und genau deshalb ist es so bitter zu sehen, was aus ihr geworden ist.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;In diesem Artikel erzähle ich dir drei Dinge: &lt;strong&gt;Was LinkedIn mal war.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Wie es zu einem sozialen Netzwerk verkommen ist&lt;/strong&gt; mit all den psychologischen Tricks aus dem ersten Artikel, nur mit einem noch wirksameren Köder. Und: &lt;strong&gt;Wie es zu einer Werbebühne für die schrägsten Marktschreier des Internets wurde.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
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				<title>LinkedIn ersetzen: Deine Karriere wohnt nicht in einem Profil</title>
				<link>https://feedflucht.org/alternativen/linkedin-ersetzen/</link>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 21:55:00 +0200</pubDate>
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				<description>&lt;p&gt;Der letzte Tunnel dieses Kapitels ist der einzige, in dem ich selbst noch ein Profil halte, als eingefrorene Visitenkarte. Wenn du den &lt;a href=&#34;https://feedflucht.org/ausstieg/linkedin-verlassen/&#34;&gt;Ausstiegsartikel&lt;/a&gt; gelesen hast, kennst du meinen Kompromiss. Die Frage dieses Artikels ist die des ganzen Kapitels: Was ist der Ersatz?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Und auch hier lautet die ehrliche Antwort: &lt;strong&gt;Es gibt keine echte Alternative, und das ist aufschlussreich.&lt;/strong&gt; Es liegt nicht daran, dass es niemanden gestört hätte, ein Gegenstück zu bauen. Es liegt daran, dass LinkedIn etwas verkauft, das man gar nicht ersetzen kann, sondern nur entzaubern muss.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
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				<title>Bildbearbeitung mit freier Software: GIMP für alles, Krita fürs Malen, darktable für Fotos</title>
				<link>https://feedflucht.org/werkzeuge/bildbearbeitung/</link>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 20:55:00 +0200</pubDate>
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				<description>&lt;p&gt;Ob Google-Karten mit Reviews, oder Fotos vom Kindergeburtstag, oder die Bilder für den Blog: Irgendwann nach dem Ausstieg aus den Plattformen steht die Frage, womit man eigentlich Bilder bearbeitet, wenn nicht mit der Cloud-Software des Konzerns. Die Antwort ist eine der schönsten Erfolgsgeschichten freier Software, denn die freien Bildprogramme sind seit Jahren so reif, dass die Frage nicht mehr lautet: Geht das? Sondern nur noch: Welches?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ich mache es einfach und stelle dir die vier vor, die dieses Kapitel abdecken, mit einer Empfehlung, womit du anfangen solltest, und mit der einzigen Erklärung, die am Anfang wirklich zählt: den Ebenen.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
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				<title>WhatsApp verlassen: Chats sichern, Gruppen übergeben und das Konto löschen</title>
				<link>https://feedflucht.org/ausstieg/whatsapp-verlassen/</link>
				<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/ausstieg/whatsapp-verlassen/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Der WhatsApp-Ausstieg ist der einzige dieser Serie, bei dem die Technik fünf Minuten dauert und die Menschen fünf Monate. Ich habe es selbst durchgemacht, meine Familie sitzt seit meiner Feedflucht auf Signal, und deshalb kann ich dir hier aus erster Hand berichten: Der Lösch-Knopf ist trivial, die Wahrheit steckt in den Schritten davor und danach.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Noch ein Unterschied zu den anderen Abschieden: WhatsApp hat keinen Feed, dem du entfliehst, und keine Timeline, die dich vermisst. Es ist ein Werkzeug, das Menschen dich benutzen, um dich zu erreichen. Deshalb läuft dieser Ausstieg nach dem Motto: erst der Ersatz, dann das Abschneiden. Wer das Umziehen der Menschen überspringt, ist nicht ausgestiegen, sondern nur unauffindbar. Das Kapitel &lt;a href=&#34;https://feedflucht.org/alternativen/whatsapp-ersetzen/&#34;&gt;Alternativen&lt;/a&gt; hat dafür den ganzen Plan, hier geht es um die Handgriffe.&lt;/p&gt;</description>
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				<title>WhatsApp ersetzen: Signal, Threema und der Umzug des Familienchats</title>
				<link>https://feedflucht.org/alternativen/whatsapp-ersetzen/</link>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 21:58:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/alternativen/whatsapp-ersetzen/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Gestehen wir es ein: WhatsApp ist der Tunnel, über den ich mich am häufigsten streiten muss. Er hat keinen bunten Feed, keine Herzchen-Leiste und keine Empfehlungsmaschine, und viele sagen deshalb: Der gehört doch gar nicht in deine Serie. Aber er gehört hinein, aus einem Grund, der unsichtbarer ist als jeder Algorithmus: &lt;strong&gt;Es geht nicht um die Funktion, es geht um den Vermieter.&lt;/strong&gt; WhatsApp gehört seit 2014 zu Meta, dem Konzern hinter Facebook und Instagram, und es ist die eine App, die fast alle Menschen in deinem Telefon ernsthaft brauchen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die gute Nachricht dieses Artikels ist die beste des ganzen Kapitels: Der Ersatz ist ausnahmsweise kein Werkzeug-Paket, sondern eine einzige, fertige App, und sie ist seit Jahren so ausgereift, dass ich sie im Alltag kaum noch von der alten unterscheiden würde. Bei uns läuft der Familienchat seit meiner Feedflucht auf Signal, und Oma kam ohne Einführungskurs zurecht.&lt;/p&gt;</description>
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				<title>Video- und Audioschnitt mit freier Software: Audacity, Kdenlive, Shotcut und OBS</title>
				<link>https://feedflucht.org/werkzeuge/video-audio-schnitt/</link>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 21:05:00 +0200</pubDate>
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				<description>&lt;p&gt;Ehrlich vorweg, weil diese Serie Wahrheiten über den Verfasser nicht scheut: Ich habe selbst eine Weile mit dem Gedanken gespielt, einen Podcast zu machen, ich habe Schnittsoftware installiert, Aufnahmetasten gedrückt und einen Testclip geschnitten, und ich habe dabei vor allem eines bemerkt, dass ich an der Technik bastle, statt etwas zu sagen. Für mich war das die Erkenntnis: Mein Medium ist das Schreiben. Aber genau deshalb weiß ich, wie diese Werkzeuge sich anfühlen, und für dich kann die Rechnung anders aussehen, vielleicht willst du Familienvideos ordentlich schneiden, einen Vereinspodcast aufnehmen oder die Stimme der Oma aus alten Kassetten retten. Hier sind die freien Werkzeuge dafür.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
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				<title>Datenschutzerklärung</title>
				<link>https://feedflucht.org/datenschutz/</link>
				<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/datenschutz/</guid>
				<description>&lt;h2 id=&#34;datenschutzerklärung&#34;&gt;Datenschutzerklärung&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Feedflucht ist ein privates Projekt, und die Sache ist hier einfach: &lt;strong&gt;Diese Website sammelt keine Daten über dich.&lt;/strong&gt; Kein Tracking, keine Analyse-Tools, keine Werbenetzwerke, keine Cookies, keine Social-Media-Plugins. Wenn du hier liest, bleibt das zwischen dir und deinem Browser. Genau so soll das Internet sein, darüber schreibe ich ja schließlich.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Trotzdem gibt es ein paar Punkte, über die ich dich ehrlich informieren will.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h3 id=&#34;verantwortlicher&#34;&gt;Verantwortlicher&lt;/h3&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Markus Pooch&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Kontakt: &lt;code&gt;kontakt@feedflucht.org&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Postanschrift teile ich aus Datenschutzgründen auf Anfrage mit.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
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				<title>Impressum</title>
				<link>https://feedflucht.org/impressum/</link>
				<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/impressum/</guid>
				<description>&lt;h2 id=&#34;impressum&#34;&gt;Impressum&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Feedflucht ist ein rein privates Projekt. Ich betreibe diese Website in meiner Freizeit, ohne kommerzielle Absichten und ohne Entgelt. Für rein private Angebote schreibt das Gesetz kein Impressum vor, ich mache die Angaben trotzdem, weil ich Transparenz für wichtig halte.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anbieter:&lt;/strong&gt; Markus Pooch&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt; &lt;code&gt;kontakt@feedflucht.org&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anschrift:&lt;/strong&gt; Als Privatperson verzichte ich aus Datenschutzgründen auf die Veröffentlichung meiner Postanschrift. Auf Anfrage teile ich sie mit.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h3 id=&#34;hinweis-zum-privaten-charakter&#34;&gt;Hinweis zum privaten Charakter&lt;/h3&gt;&#xA;&lt;p&gt;Diese Seite ist ein Privatprojekt, kein Geschäft und keine Redaktion. Konkret heißt das:&lt;/p&gt;</description>
			</item>
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				<title>Facebook verlassen: Meine Schritt-für-Schritt-Anleitung</title>
				<link>https://feedflucht.org/ausstieg/facebook-verlassen/</link>
				<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<guid>https://feedflucht.org/ausstieg/facebook-verlassen/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Im ersten Artikel habe ich dir erklärt, wie soziale Medien uns festhalten. Jetzt kommt der praktische Teil: &lt;em&gt;Wie komme ich da raus?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ich fange mit Facebook an, und das ist kein Zufall. Facebook war mein eigener Tunnel. Ich war dort viele Jahre, habe gepostet, gelikt, gescrollt – und irgendwann gemerkt, dass ich abends nicht mehr Herr meiner Zeit bin. Als ich dann die Accounts gelöscht habe, war Facebook der erste und wichtigste Schritt. Deshalb zeige ich dir hier genau, wie das geht: in einfacher Sprache, Schritt für Schritt, und mit allem, was ich dabei selbst gelernt habe.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nimm dir für den ganzen Vorgang ruhig ein paar Wochen Zeit. Das ist keine Flucht im Nachtschritt – das ist ein geplanter Auszug.&lt;/p&gt;</description>
			</item>
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